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Eine Shiatsu-Behandlung dauert 50 Minuten und findet angezogen in bequemer Kleidung auf einem Futon am Boden statt. 

Unterschiedlichste Techniken, Druckintensität und Behandlungspositionen werden individuell auf das Beschwerdebild des Klienten angepasst.

 

Die Behandlung kann in Bauch-, Seiten- oder Rückenlage erfolgen. Massiert wird nicht nur mit dem Daumen und Händen (Finger und Handballen), sondern auch mit den Ellbogen und Knien. Außerdem nutzt Shiatsu verschiedene Techniken zur Mobilisierung der Gelenke. Dehnungen und Rotationen können Blockaden lösen.

Mit sanftem Druck soll der Energiefluss angeregt sowie körperlich-seelische Ausgeglichenheit gefördert werden. 

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Shiatsu eignet sich für Menschen jeden Alters, zur allgemeinen Gesundheitsförderung und als eigenständige oder ergänzende Therapie. 

Shiatsu wirkt bei chronischen und akuten körperlichen Beschwerden, bei seelischen Belastungen, Stress, Lebenskrisen und Traumen.

Shiatsu fördert das Immunsystem. Denn durch die Druck-Massage entlang der Energiebahnen (Meridiane) wird der Energiefluss aktiviert, was einen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat.

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Shiatsu kann auch Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstwahrnehmung unterstützen. Kann helfen bei Stressabbau, Lernblockaden oder innerer Unruhe.


Shiatsu kann folgende Beschwerden lindern:

  • Verspannungen, Schmerzen.

  • Kopfschmerzen, Migräne.

  • Nacken- und Schulterschmerzen.

  • Rückenschmerzen.

  • Schlafstörungen.

  • Lebenskrisen.

  • Burnout.

  • Depressionen.

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